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ramen·suppe
Rezept · Asiatisch

Bao Buns selber machen

Gua Bao zum Selbermachen: wattweiche, gedämpfte Bao Buns mit Chashu-Füllung. Schritt für Schritt — die perfekte Begleitung zur Ramen.

Vorbereitung
30 min
Kochzeit
12 min
Portionen
8 Stück
Niveau
Mittel
Bao Buns selber machen
Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Teig kneten

    Mehl, Hefe, Zucker, Backpulver, Salz mischen. Milch und Öl zugeben, 10 min zu glattem, weichem Teig kneten. Zugedeckt 1 h gehen lassen, bis er sich verdoppelt.

  2. Formen

    Teig durchkneten, in 8 Portionen teilen, jede oval (ca. 10 cm) ausrollen. Oberseite dünn mit Öl bestreichen, in der Mitte zur Halbmondform falten (so kleben die Hälften später nicht zusammen).

  3. Zweite Gare

    Auf kleinen Backpapier-Stücken 30 min gehen lassen — sie sollen sichtbar aufgehen und sich fluffig anfühlen.

  4. Dämpfen

    Im Bambusdämpfer oder Sieb über siedendem Wasser 10–12 min dämpfen. Deckel danach 2 min geschlossen lassen, dann langsam öffnen (sonst fallen sie zusammen).

  5. Füllen

    Die warmen Bao aufklappen, mit Chashu, Gurke, Frühlingszwiebeln, etwas Sauce und Koriander füllen. Sofort servieren.

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Bao Buns — die fluffige Beilage zur Ramen

Bao Buns (Gua Bao) sind wattweiche, gedämpfte Hefeteigtaschen, die — aufgeklappt und gefüllt — zur perfekten Begleitung einer Ramen-Schale werden. Ursprünglich aus der chinesisch-taiwanesischen Küche, sind sie längst fester Bestandteil moderner Ramen-ya und Izakayas. Die klassische Füllung: geschmorter Chashu, Gurke, Frühlingszwiebeln, etwas Sauce.

Der Trick für fluffige Bao

Zwei Dinge entscheiden: eine zweite Gare nach dem Formen (die Bao müssen sichtbar aufgehen) und langsames Öffnen des Dämpfers nach dem Garen — ein plötzlicher Temperatursturz lässt sie zusammenfallen. Geduld zahlt sich aus.

Füllungs-Ideen

  • Klassisch: Chashu + Gurke + Hoisin.
  • Knusprig: Karaage (frittiertes Hähnchen) + Kewpie-Mayo.
  • Vegetarisch: gebratene Shiitake + eingelegtes Gemüse.

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