Bao Buns selber machen
Gua Bao zum Selbermachen: wattweiche, gedämpfte Bao Buns mit Chashu-Füllung. Schritt für Schritt — die perfekte Begleitung zur Ramen.
Schritt für Schritt
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Teig kneten
Mehl, Hefe, Zucker, Backpulver, Salz mischen. Milch und Öl zugeben, 10 min zu glattem, weichem Teig kneten. Zugedeckt 1 h gehen lassen, bis er sich verdoppelt.
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Formen
Teig durchkneten, in 8 Portionen teilen, jede oval (ca. 10 cm) ausrollen. Oberseite dünn mit Öl bestreichen, in der Mitte zur Halbmondform falten (so kleben die Hälften später nicht zusammen).
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Zweite Gare
Auf kleinen Backpapier-Stücken 30 min gehen lassen — sie sollen sichtbar aufgehen und sich fluffig anfühlen.
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Dämpfen
Im Bambusdämpfer oder Sieb über siedendem Wasser 10–12 min dämpfen. Deckel danach 2 min geschlossen lassen, dann langsam öffnen (sonst fallen sie zusammen).
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Füllen
Die warmen Bao aufklappen, mit Chashu, Gurke, Frühlingszwiebeln, etwas Sauce und Koriander füllen. Sofort servieren.
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Bao Buns — die fluffige Beilage zur Ramen
Bao Buns (Gua Bao) sind wattweiche, gedämpfte Hefeteigtaschen, die — aufgeklappt und gefüllt — zur perfekten Begleitung einer Ramen-Schale werden. Ursprünglich aus der chinesisch-taiwanesischen Küche, sind sie längst fester Bestandteil moderner Ramen-ya und Izakayas. Die klassische Füllung: geschmorter Chashu, Gurke, Frühlingszwiebeln, etwas Sauce.
Der Trick für fluffige Bao
Zwei Dinge entscheiden: eine zweite Gare nach dem Formen (die Bao müssen sichtbar aufgehen) und langsames Öffnen des Dämpfers nach dem Garen — ein plötzlicher Temperatursturz lässt sie zusammenfallen. Geduld zahlt sich aus.
Füllungs-Ideen
- Klassisch: Chashu + Gurke + Hoisin.
- Knusprig: Karaage (frittiertes Hähnchen) + Kewpie-Mayo.
- Vegetarisch: gebratene Shiitake + eingelegtes Gemüse.
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