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ramen·suppe
Rezept · Japanisch

Japanisches Curry-Ramen

Curry-Ramen ist Japans Antwort auf den kalten Winter — cremige Curry-Brühe, dicke Nudeln, klassische Toppings. Das wärmende Soul-Food der japanischen Küche.

Vorbereitung
15 min
Kochzeit
30 min
Portionen
4 Portionen
Niveau
Leicht
Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Aromat anbraten

    In einem Topf 2 EL Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 3 min andünsten, bis die Zwiebel weich ist.

  2. Fleisch und Gemüse

    Fleisch zugeben, krümelig braten. Karotten dazu, weitere 3 min braten.

  3. Brühe und Curry

    Hühnerbrühe angießen, aufkochen, Curry-Paste einrühren bis sie sich auflöst. Sojasauce, Mirin und Tomatenmark dazu. 15 min sanft köcheln lassen.

  4. Cremiger machen (optional)

    Für eine extra-cremige Variante zum Schluss die Kokosmilch unterrühren. Erneut warm werden lassen, aber nicht mehr kochen.

  5. Nudeln & Anrichten

    Ramen-Nudeln nach Packung kochen, abgießen, in die Schalen verteilen. Heißes Curry darüber. Mit Ajitsuke Tamago, Frühlingszwiebeln, Nori und Beni Shoga toppen.

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Curry-Ramen — die japanische Winter-Bombe

Curry-Ramen (カレーラーメン) wurde in den 1960ern in Muroran auf Hokkaidō erfunden — der nördlichsten und kältesten Großstadt Japans. Logisch: Wenn draußen Eiswind weht, will man kein klares Shio mehr, sondern eine cremige, scharf-würzige Bombe, die wärmt.

Die richtige Curry-Paste

Japanisches Curry ist anders als indisches: süßer, milder, viel dickflüssiger. Greife unbedingt zu japanischer Curry-Würzpaste (in Blöcken):

  • S&B Golden Curry — der populärste Klassiker, in den meisten Asia-Märkten.
  • House Java Curry — etwas schärfer.
  • Vermont Curry — süßlich-mild, für Curry-Anfänger.